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Europäischer Rahmen für die digitale Kompetenz Lehrender
Leaderin
und Leader
(C1)
Nutzung von digitalen
Technologien, um
Feedback und
Unterstützung zu
personalisieren
Lernende bei der Identifikation von
Verbesserungspotenzialen betreuen und
gemeinsam Lernpläne für die Erarbeitung dieser
Bereiche auf der Grundlage von verfügbaren
Informationen entwickeln.
Ich nutze die durch die digitalen Medien
generierten Daten, um darüber zu reflektieren,
welche Lehrstrategien für welchen Lerntyp am
besten funktionieren, um diese entsprechend
anpassen zu können.
Vorreiterin
und
Vorreiter
(C2)
Nutzung von digitalen
Daten zur
Bewertung
und
Verbesserung
des Lehrens
Ich reflektiere und diskutiere über Lehrstrategien
und überarbeite und erneure diese in
Übereinstimmung mit den digitalen Informationen,
die ich finde, unter Berücksichtigung der Vorzüge
und Bedürfnisse der Lernenden wie auch der
Wirksamkeit der verschiedenen Lehrmaßnahmen
und Lernformate.
Lernerorientierung
Digitale Teilhabe
Gewährleisten, dass alle Lernenden, auch solche mit besonderen Bedürfnissen, Zugang
zu den eingesetzten digitalen Medien und Lernaktivitäten haben; (Digitale) Erwartungen,
Fähigkeiten, Vorkenntnisse und Missverständnisse der Lernenden berücksichtigen sowie
kontextbezogene, physische oder kognitive Einschränkungen bei der Mediennutzung
bedenken.
Aktivitäten
•
Gleichberechtigten Zugang zu den passenden digitalen Medien und Ressourcen bieten,
z. B. sicherstellen, dass alle Lernenden Zugang zu den angewendeten digitalen
Medien haben
•
Digitale pädagogische Strategien auswählen und einsetzen, die dem digitalen Kontext
der Lernenden entsprechen, z. B. kontextuelle Beschränkungen bei der Nutzung von
Medien (z. B. Verfügbarkeit), Kompetenzen, Erwartungen, Einstellungen,
Missverständnisse und Missbräuche
•
Digitale Medien und Strategien einsetzen, z. B. unterstützende Technologien, die für
Lernende mit besonderen Bedürfnisse konzipiert wurden (z. B. Lernende mit
eingeschränkten physischen oder mentalen Fähigkeiten; Lernende mit Lernstörungen)
•
Potentielle Zugangsschwierigkeiten bei der Auswahl, Veränderung und Erstellung von
digitalen Ressourcen berücksichtigen und darauf reagieren, und alternative oder
ausgleichende Tools oder Ansätze für Lernende mit speziellen Bedürfnissen zur
Verfügung stellen.
•
Gestaltungsprinzipien für besseren Zugang zu Ressourcen und digitalen
Lernumgebungen, die im Unterricht angewendet werden, einsetzen
•
Die Angemessenheit der zur Verbesserung der Zugänglichkeit umgesetzten
Maßnahmen kontinuierlich beobachten und Strategien entsprechend anpassen




