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Europäischer Rahmen für die digitale Kompetenz Lehrender

Glossar

Nutzungsbedingungen (AUP)

Bei den Nutzungsbedingungen (AUP) handelt es sich um eine Reihe von

festgeschriebenen Regeln, an die sich Nutzerinnen und Nutzer oder Kundinnen und

Kunden bei Onlinediensten halten müssen. Diese können ein Computernetzwerk, eine

Webseite oder ein umfangreiches Computersystem sein. Eine AUP stellt klar dar, was die

Nutzerin/der Nutzer mit diesen Ressourcen machen darf und was nicht.

Quelle:

https://www.techopedia.com/definition/2471/acceptable-use-policy-aup

Unterstützende Technologie

Unterstützende Technologie (AT) ist ein allgemeiner Begriff zur Bezeichnung einer

Gruppe von Software- oder Hardwaregeräten, mit deren Hilfe Menschen mit

Behinderung Zugang zu Computern haben. Es kann sich hierbei um speziell entwickelte

und vermarkte Geräte oder um modifizierte marktgängige modifizierte Produkte

handeln. Unterstützende Technologien können sowohl Geräte wie alternative Tastaturen

und Mäuse als auch Software zur Spracherkennung, Software zur Schriftvergrößerung

oder Joysticks mit Mehrfachschaltpunkten und Text-in-Sprache- Konverter sein.

Quelle:

http://www.webopedia.com

Fortlaufende berufliche Weiterbildung (CPD)

Durch die fortlaufende berufliche Weiterbildung erhalten, verbessern und erweitern

Mitglieder bestimmter Berufsgruppen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten und entwickeln

persönliche Kompetenzen, die sie in ihrem beruflichen Leben benötigen. Sie tun dies

mittels einer Vielzahl von kürzeren und längeren Weiterbildungsprogrammen, von denen

einige akkreditiert sind. Diese berufsbezogene Fort- und Weiterbildung bezieht sich auf

alle systematisch organisierten Aus- und Fortbildungen, an denen Menschen teilnehmen,

um sich Wissen anzueignen und/oder neue Fähigkeiten für den aktuellen oder

zukünftigen Job zu erwerben.

Übernommen von

h ttp://www.umultirank.org/#!/glossary?trackType=home&sightMode=undefined&sectio n=undefined

Übernommen von

http://creativecommons.org/about

Daten

Eine Sequenz von einem oder mehrerer Symbole, die mittels spezifischer/n

Interpretation/en mit Bedeutung versehen sind. Daten beziehen sich in ihrer Eigenschaft

als allgemeines Konzept auf die Tatsache, dass einige bestehende Informationen oder

Wissen in einer bestimmten Form repräsentiert oder codiert werden, um entsprechend

besser genutzt oder bearbeitet zu werden. Daten werden gemessen, gesammelt und

vorgestellt sowie analysiert, wobei sie mittels Grafiken, Bildern oder anderen

Analysetools visualisiert werden können (Wikipedia).

Digitale Kommunikation

Kommunikation mittels digitaler Medien. Zu den unterschiedlichen

Kommunikationsmodalitäten zählen beispielsweise die synchrone Kommunikation

(Kommunikation in Echtzeit, z. B. mittels Skype oder Video-Chat oder Bluetooth) und

die asynchrone Kommunikation (nicht zeitgleiche Kommunikation, z. B. E-Mail, SMS) bei

der z. B. One-to-One-, One-to-Many- oder Many-to-Many-Modalitäten genutzt werden.

Digitale Kompetenz

Digitale Kompetenz kann man generell als die vertrauliche, kritische und kreative

Nutzung von IKT zwecks Zielerreichung in der Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit, Lernen,

Freizeit, Inklusion und/oder Teilnahme in/an der Gesellschaft definieren.

Quelle: DigComp-Referenzrahmen

https://ec.europa.eu/jrc/digcomp

Digitale Inhalte

Jegliche Art an Inhalten, die in Form von digitalen Daten bestehen und in

maschinenlesbarer Form codiert sind, und durch die Nutzung von digitalen Medien

erstellt, eingesehen, verteilt, verändert und gespeichert werden können. Beispiele

digitaler Inhalte umfassen: Webseiten, soziale Medien, Daten und Datenbanken,

digitales Audiomaterial wie z. B. mp3 und e-Books, digitales Bildmaterial, digitales