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Europäischer Rahmen für die digitale Kompetenz Lehrender
Danksagung
Der DigCompEdu-Kompetenzrahmen ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zahlreicher
Akteure, die dazu beigetragen haben, ihn in seinen verschiedenen Phasen zu gestalten
und zu verbessern. Ihnen allen gehört unser Dank.
Uns sind leider nicht alle Namen der Menschen bekannt, denen wir unser Dank
aussprechen. Folglich bedanken wir uns bei den über 100 Lehrenden, die an einer der drei
spezifischen Workshops, die im Rahmen der eTwinning-Konferenz in Athen im Oktober
2016 stattfanden, teilgenommen haben. Sie haben sich mit unserem ursprünglichen
Vorschlag zu einem Realitätscheck auseinandergesetzt, sodass wir ihn den Bedürfnissen
der Lehrenden entsprechend neu gestalten konnten. Gleichermaßen möchten wir uns bei
den 72 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Online-Konsultationen mit
Interessenträgern bedanken. Auf der Grundlage Ihres Inputs und Feedbacks waren wir
imstande, eine solidere und nachhaltigere Version dieses Kompetenzrahmens zu erstellen.
Die größte Gruppe an Unterstützern, die entscheidend zur Gestaltung dieses
Kompetenzrahmens beigetragen haben, bilden die europäischen Experten, die am
DigCompEdu Experten-Workshop teilgenommen haben. Ihr Fachwissen hat uns dabei
geholfen, die Kompetenzen und Kompetenzbereiche umzugestalten und
umzustrukturieren, um eine umfassende Einheitlichkeit und Kohärenz zu gewährleisten.
Der Dank für die anregenden Diskussionen und die daraus hervorgegangenen intelligenten
Lösungen geht namentlich an: Igor Balaban, Universität Zagreb, Kroatien; Anja Balanskat,
European Schoolnet (EUN); Helen Beetham, UK; Jeroen Bottema, Inholland Universität,
Niederlande; Vincent Carabott, Ministerium für Bildung und Arbeit, Malta; Maria Jesús
García, Ministerium für Bildung, Spanien; Michael Hallissy, H2 Learning, Irland; Marijana
Kelentric, Zentrum für IKT in Bildung, Norwegen; Katrin Kiilaspää, HITSA Stiftung
Informationstechnologie für Bildung, Estland; Seamus Knox, Ministerium für Bildung,
Irland; Alvida Lozdiené, Education Development Centre, Litauen; Margarida Lucas,
CIDTFF, Universität Aveiro, Portugal; Iain Mac Labhrainn (MacLaren), National University
of Ireland, Galway, Irland; Mario Mäeots, Universität Tartu, Estland; Frank Mockler, ECDL
Foundation; Lise Møller, University College Copenhagen (UCC), Dänemark; Christina
Papazisi, Ministerium für Bildung, Griechenland; Bram Pynoo, Vrije Universiteit Brussel
(VUB), Belgien; Daniela Ruzickova, Nationales Institut für Bildung,
Bildungsberatungszentrum und Zentrum für die ständige Fortbildung von Lehrern,
Tschechische Republik; Joao Sousa, Ministerium für Bildung, Portugal; Jens Tiburski,
Sächsisches Bildungsinstitut, Deutschland; Jarmo Viteli, Universität Tampere, Finnland;
Stephan Waba, Bundesministerium für Bildung, Österreich; Marta Zuvic, Universität
Rijeka, Kroatien.
Ein besonderer Dank gilt der kleinen Expertengruppe, die sich freiwillig bereit erklärt hat,
einige der komplexeren Details des Kompetenzrahmens zu hinterfragen, zu überarbeiten
und zu verfeinern, wobei ihr Fachwissen zu einer entscheidenden Verbesserung geführt
hat: Josie Fraser, Wikimedia, UK; Regina Obexer, MCI Management Center Innsbruck,
Österreich; Cristóbal Suárez-Guerrero, Universität Valencia, Spanien.
Außerdem wollen wir uns bei allen bedanken, die dieses Werk durch ihre Kommentare und
Beobachtungen bereichert haben: Alessandro Brolpito, ETF, Turin, Italien; Martina Emke,
Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gGmbH; Deutschland; Radovan Krajnc,
Nationales Bildungsinstitut, Slowenien; Nives Kreuh, Nationales Bildungsinstitut,
Slowenien; Niki Lambropoulos, Griechenland; Carlos Marcelo, Universidad de Sevilla,
Spanien; Stephan D. Müller, Johannes- Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland;
Jennifer Tiede, Universität Würzburg, Deutschland; Nicola Brocca, Heidelberg School of
Education, Deutschland.
Ein ganz besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe European Training 2020
für Digitale Fertigkeiten und Kompetenzen (ET 2020 DSC). Sie haben durch ihre
verschiedenen nationalen Blickwinkel dabei geholfen, den Kompetenzrahmen zu justieren
und seine universelle Anwendung sicherzustellen.
Wir sind unseren Kollegen und Kolleginnen der Generaldirektion für Bildung, Jugend, Sport
und Kultur (GD EAC), die uns im Laufe aller Entwicklungsphasen des Kompetenzrahmens




