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Europäischer Rahmen für die digitale Kompetenz Lehrender

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eine einheitliche Sprache und Logik zur Förderung grenzübergreifender

Diskussionen und zum Austausch bewährter Verfahren

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ein Bezugspunkt für Mitgliedstaaten und andere Entscheidungsträger zur

Bewertung der Vollständigkeit und des Ansatzes ihrer eigenen bestehenden und

zukünftigen Instrumente und Kompetenzrahmen

Der DigCompEdu-Kompetenzrahmen ist das Ergebnis zahlreicher Diskussionen und

Beratungen mit Experten und Fachleuten, basierend auf einer anfänglichen

Literaturrecherche und einer Darstellung der bestehenden Instrumente auf nationaler,

europäischer und internationaler Ebene. Ziel dieser Diskussionen war es, einen Konsens

über die Hauptbereiche und -elemente der digitalen Kompetenz von Lehrenden sowie über

zentrale und nachgeordnete Elemente zu erzielen. Außerdem sollte die Logik der

Progression der digitalen Kompetenz in den einzelnen Bereichen vereinheitlicht werden.

Das vorgeschlagene Modell hätte auch eine andere Form annehmen und einen anderen

Fokus legen können. Es ist nicht beabsichtigt, die Gültigkeit und Relevanz ähnlicher

Modelle mit alternativen Ansätzen zu untergraben oder in Frage zu stellen. Vielmehr zielt

es darauf ab, diese Vielseitigkeit als ein Mittel zu verstehen, die Debatte über die sich

ständig verändernde Anforderungen an die digitale Kompetenz von Lehrenden anzuregen.

Der Kompetenzrahmen basiert auf der seitens der Gemeinsamen Forschungsstelle der

Europäischen Kommission (JRC) im Auftrag der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport

und Kultur (DG EAC) geleisteten Arbeit.